Ich stelle Fragen, versuche zu verstehen – und helfe meinem Gegenüber, sich selbst zu sortieren. Das tue ich als Coach, als Berater, als Weiterbildner. Manchmal auch als jemand, der seinen eigenen Weg nie geradlinig gegangen ist.
Menschen in Entwicklung. Organisationen im Wandel. Coaches, die in ihrer Arbeit weiterkommen wollen.
Organisationen passen sich an oder verschwinden. Ich begleite diesen Prozess mit besonderem Blick auf Menschen im Zusammenspiel mit Technik, KI und Automatisierung.
Führungskräfte, Gründer, Menschen im neurodivergenten Spektrum, besonders mit ADHS. Ich bringe meine eigene Erfahrung und mein Netzwerk aktiv in die Begleitung mit ein.
Coaches und Berater, die ihre berufliche Selbstständigkeit aufbauen oder weiterentwickeln. Ich kenne diesen Weg und begleite mit dem, was ich selbst dabei gelernt habe.
Veränderung passiert, ob man sich darauf vorbereitet oder nicht. Ich begleite Organisationen dabei, Entwicklungsprozesse bewusst zu gestalten. Das betrifft Kulturwandel, neue Arbeitsweisen und zunehmend auch den Umgang mit KI und Automatisierung.
Mein Ausgangspunkt ist immer derselbe: Was bedeutet das für die Menschen darin? Technik lässt sich einführen. Aber wie Menschen damit umgehen, was es mit Rollen, Zusammenarbeit und Identität macht, das ist die eigentliche Frage.
Als autorisierter INQA-Coach begleite ich kleine und mittlere Unternehmen im Rahmen geförderter Beratungsprozesse. Die Förderung übernimmt dabei bis zu 80 % der Beratungskosten.
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Ich arbeite mit Führungskräften, die in ihrer Rolle wachsen wollen. Mit Gründern, die aufbauen und dabei sich selbst nicht verlieren möchten. Und mit Menschen, die mit ADHS oder anderen neurodivergenten Eigenschaften ihren Weg klarer verstehen wollen.
In meine Begleitung bringe ich meine eigene Geschichte mit, mein Netzwerk und viel Erfahrung aus dem, was ich selbst aufgebaut und durchlebt habe. Jede Begleitung fängt damit an, dass ich zuhöre.
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Wer andere begleitet, braucht manchmal selbst jemanden, der zuhört. Ich arbeite mit Coaches und Beratern, die ihre Arbeit reflektieren, ihre Positionierung schärfen oder ihre Selbstständigkeit weiterentwickeln wollen.
Das kann Fallsupervision sein, kollegiale Beratung oder ein regelmäßiger Raum für das, was im Alltag zu kurz kommt. Ich kenne diesen Weg aus eigener Erfahrung.
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Ich bin in Solingen aufgewachsen, als Jüngster von drei Geschwistern. Mein Vater dachte wirtschaftlich, meine Mutter tief gläubig. Es gab viel Freiheit, viel Liebe und auch vieles, das mich früh gelehrt hat hinzuhören. Ich glaube, dass genau das meine Wahrnehmung für Menschen geprägt hat.
Schule war schwierig. Ich habe Klassen wiederholt. Die Diagnose Lese-Rechtschreib-Schwäche kam früh, ADHS mit 19. Beides habe ich lange als Makel erlebt. Heute verstehe ich es als Teil meines Betriebssystems, und es ist eine der Grundlagen dafür, dass ich Menschen, die nicht ins Schema passen, wirklich verstehe.
Nach dem Studium bin ich durch Kanada und Zentralamerika gereist, habe als Schreiner gearbeitet und auf einer Farm gelebt. Ich war nie in einem klassischen Angestelltenverhältnis. Ich habe immer aufgebaut, gestaltet, Verantwortung übernommen.
Qualifikationen
Ich bin 1986 in Solingen geboren. Aufgewachsen zwischen einem wirtschaftlich denkenden Vater und einer tief religiösen Mutter. Viel Freiheit, aber auch viel Chaos. Zweimal sitzengeblieben, frühe LRS-Diagnose, ADHS mit 19. Was damals wie Scheitern aussah, hat mir eine Fähigkeit gegeben, die ich heute nicht missen will: Ich verstehe Menschen, die nicht ins System passen, weil ich selbst lange keiner war, der hineingepasst hat.
Wirtschaftswissenschaften und Evangelische Theologie in Wuppertal. Eine Kombination, die viele irritiert hat. Mich nicht. Nach dem Studium bin ich nach Kanada und Zentralamerika gereist, habe als Schreiner gearbeitet und eine Zeit lang auf einer Farm gelebt. Das klingt nach Umweg. War es nicht. Ich habe gelernt, was Fokus bedeutet, wenn man Sinn in dem sieht, was man tut.
Ab 2008 arbeitete ich in der Erlebnispädagogik, mit Jugendlichen, in Inklusion und Gewaltprävention. 2017 kam die Ausbildung zum Systemischen Berater (DGSF) dazu. Und 2019 der nächste Schritt: Gemeinsam mit Dennis Sawatzki gründete ich das Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik. Das war der Beginn meines Weges als Unternehmer.
2020, mitten in der Pandemie, hatte ich eine Idee: Systemische Beratung im Netz, die wirklich funktioniert. Kein Videocall mit geteiltem Bildschirm, sondern ein methodisch gestalteter Raum, der echte Begegnung ermöglicht. Ich gründete die coachingspace GmbH, gemeinsam mit einem Team das daran glaubte. Fünf Auszeichnungen folgten. Eine Erfahrung, die ich nicht eintauschen würde.
Seit März 2025 bin ich Lehrender der Systemischen Gesellschaft und bilde Coaches aus. Ich begleite Organisationen in Entwicklungsprozessen, arbeite als Coach und Supervisor und führe zwei Unternehmen, die mir am Herzen liegen. Ich habe nie möglichst viel machen wollen. Sondern das Richtige, mit echtem Interesse.
2020 hatte ich eine Idee: Systemische Beratung im Netz, die wirklich funktioniert. Nicht ein Videocall mit geteiltem Bildschirm, sondern ein methodisch gestalteter digitaler Raum, der echte Begegnung ermöglicht. Gemeinsam mit einem Team, das daran glaubte, ist coachingspace entstanden — eine DSGVO-konforme Plattform für systemisches Online-Coaching.
Fünf nationale und europäische Auszeichnungen folgten, darunter der European Training Award in Gold und der HR Excellence Award. Ich nutze coachingspace bis heute für meine eigene Beratungsarbeit.
Parallel dazu bin ich strategischer Geschäftsentwickler beim Institut für Schulentwicklung und Hochschuldidaktik (ISH), das ich 2019 mitgegründet habe. Zwei Unternehmen, die ich nicht als Projekte verstehe, sondern als Ausdruck dessen, woran ich glaube.
Ein Blick in meinen virtuellen Coaching-Raum
DSGVO-konform, methodisch durchdacht, für den Online-Kontext gebaut. Schauen Sie ruhig rein.
Coaching, KI, Neurodiversität, digitale Bildung, Unternehmertum. Über diese Themen bin ich regelmäßig in Podcasts zu Gast und als Referent unterwegs.
Systemisches Online-Coaching, coachingspace und KI im Einsatz. Zuletzt Februar 2025. Weitere Folgen: „KI im Coaching anwenden" (Jan 2025), „Schule systemisch denken" (Sep 2023).
Wie systemisches Denken im deutschen Schulsystem verankert werden kann – und warum das Benjamin antreibt.
Gründen mit ADHS, systemisches Denken im Unternehmertum und die Entstehungsgeschichte von coachingspace.
Vielseitigkeit als Stärke – neurodivergente Denkweise und der eigene Weg als Unternehmer und Berater.
Systemische Didaktik ist mir eine Ehre und Freude. Als Lehrender der Systemischen Gesellschaft begleite ich angehende Coaches in ihrer Ausbildung. Darüber hinaus konzipiere und halte ich Vorträge und Workshops für Organisationen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen.
Als Lehrender der Systemischen Gesellschaft begleite ich angehende Coaches in ihrer Ausbildung. Fundiert, praxisnah und mit echtem Interesse an ihrer Entwicklung.
Für Unternehmen und Teams zu den Themen Führung, KI, systemisches Denken, Kommunikation und Neurodiversität. Konzipiert auf das, was wirklich gebraucht wird.
KI im Coaching, Neurodiversität in Führung, digitale Didaktik, systemisches Arbeiten online. Ich spreche aus eigener Praxis, nicht aus Lehrbüchern.
Weiterbildungen für Lehr- und Beratungspersonal, das digital professioneller arbeiten möchte. Methodisch und technisch.
Einführung in das Medium Textberatung für Coaches und Organisationen, die neue Formate erschließen wollen.
Ich entwickle Weiterbildungsformate für Akademien, Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Didaktisch fundiert, digital umsetzbar.
Ehrlichkeit gehört für mich zur Beziehung dazu. Deshalb spreche ich offen über Preise. Die genaue Höhe hängt vom Kontext ab, von Umfang, Format und Aufwand. Was ich nennen kann, sind die Rahmen innerhalb derer ich arbeite.
Einzelcoaching
140 – 220 €
pro Stunde
Für Führungskräfte, Gründer und Menschen, die sich in ihrer Situation besser orientieren wollen. Der genaue Rahmen hängt von Kontext, Häufigkeit und Dauer der Zusammenarbeit ab.
Coaching-Paket
4 synchrone Einheiten à 60 Minuten und 1 asynchrone Einheit zur Reflexion und Nachbereitung. Preis auf Anfrage je nach Stundenrahmen und Kontext.
Supervision
140 – 180 €
pro Stunde
Für Coaches und Berater, als Einzel- oder Gruppenformat. Schriftbasierte Supervision auf Anfrage möglich.
Organisationsentwicklung
Auf Anfrage
Tagessatz
Als autorisierter INQA-Coach sind bis zu 80 % der Beratungskosten förderbar. Ich begleite dich durch den Antragsprozess.
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